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Streuobst lernt vom Wald
Streuobstwiesen sind ökologisch wertvoll, aber durch mangelnde Pflege und den Klimawandel (Hitze, Dürre, Schädlinge) massiv bedroht. Da es dem modernen Streuobstbau an langfristiger Forschung fehlt, nehmen Dr. Michael Schlitt (Oberlausitzstiftung) und Dr.-Ing. Janet Maringer (Hochstamm Deutschland e.V.) in ihrer aktuellen Veröffentlichung „Impulse aus Forstwissenschaft und Forstwirtschaft für die Anlage und Pflege von Streuobstwiesen“ den Forst als Beispiel. Ziel ist es, bewährte Strategien der Forstwirtschaft – wie Risikomanagement und adaptive Pflege – auf Obstbäume zu übertragen, um diese resilienter gegenüber klimatischen Veränderungen zu machen.
Die Veröffentlichung steht kostenfrei zur Verfügung:
Schlitt, M.; Maringer, J. (2026): Impulse aus Forstwissenschaft und Forstwirtschaft für die Anlage und Pflege von Streuobstwiesen. Görlitz: Oberlausitzstiftung. ISBN 978-3-9826714-1-3. Online unter: https://www.hochstamm-deutschland.de/files/hochstamm/fachinformationen/2026-04-24%20StreuobstForst.pdf